Sie befinden sich im Archiv des Monats August, 2011.
31.08.2011 Gespeichert in Wahrnehmung | Keine Kommentare »
Photo: Osho Zen Tarot 11. Durchbruch Zusammenbrüche in Durchbrüche zu verwandeln ist die einzige Funktion… http://t.co/G2lUTKw – von ThomasS1964 (Thomas Schwarzer)
30.08.2011 Gespeichert in Wahrnehmung | Keine Kommentare »
Guido Kluxen – Ungeahnte Bilder. Über Wahrnehmungen zusätzlicher Seheindrücke Top Deals
Medium:Gebundene Ausgabe,ISBN:3922777112,Seitenzahl:180,Erscheinungsdatum:1992
30.08.2011 Gespeichert in Wahrnehmung | Keine Kommentare »
@TouchBond Hmm, das ist einfach das Problem von uns Männern: wir haben häufig eine andere Wahrnehmung als ihr Mädels
– von TouchBond (TouchBond)
29.08.2011 Gespeichert in Wahrnehmung | 515 Kommentare »
Schöne wahrnehmung Bilder:
Crow and Tree – Heaven and Earth in Winter

Bild von h.koppdelaney
Heaven and Earth in Winter
I am a son of the crow.
HKD
This raven (Kolkrabe) visited me on the 1st of September. Alice Popkorn took a photo when it landed on my head. I made a snip and put it in this picture.
Thank you Alice
HKD
Falls die mystische Sicht interessiert:
Es gibt draußen nichts zu erreichen. Was zählt ist in wie sich weit die Hinwendung zum Wesenskern, zum geistigen Mittelpunkt entfaltet hat.
Mit der Hinwendung zum Wesenskern beginnt eine Veränderung der Wahrnehmung der Welt.
Die Realität erhält wieder einen traumartigen Charakter, wobei alle Faktoren dieser Realität akzeptiert werden, auch die zeitweiligen Beschränkungen die der Geist der Materie (Mutter – Erde) hervorruft.
Durch den Geist der „Mutter“ bin ich mit meinem Leben und der Wahrnehmung desselben verbunden.
Die irdische Existenz erfordert einen Geist, der sich verkörpert hat. Im Traum beispielsweise ist der Geist in einem Traumkörper inkorporiert. Das wahrnehmende Prinzip hat sich weniger stark verdichtet als im alltäglichen Sein.
Als Kind fühlte ich mich mit meinem Wesen noch identisch. Doch ich lernte, eine Rolle zu spielen und mein eigentliches Wesen (Sein) wurde in den Hintergrund gedrängt. Die Notwendigkeit der Anpassung erzeugte in mir eine Ego-Maske, die mir während einer langen Lebensphase gute Dienste leistete und einen gewissen Schutz gewährte.
Doch mein eigentlicher Wesenskern konnte sich innerhalb der gegebenen Parameter nicht entfalten, was den Schmerz der Anpassung und die sich aufstauende Aggression darüber auslöste.
Als meine Ego-Rolle aufgrund der sich wandelnden familiären Umstände obsolet wurde, konnte ich meine wahre Position einnehmen, die von jeher gegen die herrschenden Umstände eine widerstrebende Haltung beinhaltete. Für mich bedeuteten die Verwicklungen in Samsara einen Verlust des freien Bewusstseins.
Ein großes Problem für mich: Die Ebenen auf denen Debatten ausgetragen wurden waren mir zu aggressiv. Die Plattform (der Politik) wurde von der Natur beherrscht in der es um die Macht des Stärkeren geht.
Heute kann ich mir über die Umstände Rechenschaft ablegen. Ich kann feststellen, dass im Vergleich zu einer Kämpfernatur (Held) meine herossphärische Kompetenz von einem niederen Wert ist. Was im Extrem 100% und im Normalfall 50% ausmacht, lag bei mir um 20 – 25%. Mein Wesen wird daher von schwacher Durchsetzungskraft gekennzeichnet, was mich zu einem introvertierten Typus werden ließ.
Durch Introversion wiederum fand ich mein inneres Wesen zurück und ich kann zulassen, dass sich mein Leben und Sein wandelt. Ich sehe das Leben als Reise und mit den Augen des Kindes. Im Bewusstsein des nahenden Alters genieße ich die goldenen Tage des Herbstes und freue mich kindlich über all die merkwürdigen Dinge, die hier auf dem Land geschehen.
So kam vor ein paar Tagen ein Rabe angeflogen, machte auf sich aufmerksam, ließ sich willig fotografieren und flog mir dann auf die Schulter um an meinen grauen Haaren zu zupfen.
Das alles ist fotografisch festgehalten, sogar der Umstand, dass er auf meinen Kopf flog um darauf zu picken.
Nun, ich bezeichne mich als einen Sohn des Raben oder auch „Son of the Crow“, was den Umstand umschreibt, dass ich ein introvertierter Einzelgänger bin, der seine freiwillige Einsamkeit unglaublich genießt. Die Einsamkeit ist nämlich mit dem kindlichen Zustand der Offenheit identisch, eine Offenheit, die Greise und Kinder gemeinsam haben. Daher bin ich mit Greisen und Kindern gut auf Welle.
HKD
Mangelnde Fähigkeit zu Abgrenzung ist ein Mangel an „Shiva – Energie“
Ich hatte zu wenig Abgrenzungsenergie oder zu wenig Ego-Energie. Es fiel mir schwer, mich abzugrenzen. Doch das habe ich von meinem Vater geerbt. Nachdem er verstorben war, kam die Energie zu mir zurück.
Mein Vater ist auf der Symbolebene eine Manifestation des (hinduistischen) Gottes Shiva und ich bin – ebenfalls in metaphorischer Umschreibung – eine Manifestation seines Sohnes Ganesha. Shiva ist ein Platzhalter für die Energie der Verneinung. Ganesha für die Bejahung.
Herzenergie (Ganesha) hat von Natur aus ein Problem mit der Verneinung. Daher wird sie von der Verneinung immer wieder „geköpft“ (wie Ganesha von seinem Vater Shiva), was eine bildliche Umschreibung für den Umstand ist, dass die Liebe von einem Nein zurückgewiesen wird.
Der indische Gott Shiva hat seinem Sohn, so die Mythologie, den Kopf abgeschlagen und einen Elefantenkopf aufgesetzt. Mit dieser Tat wurde ein Menschenfreund geboren, ein Schutzherr der Liebenden, der Heiler und der Schamanen: Der Elefantengott Ganesha.
HKD
Digital Art – Textures and elements self made – own photography
HKD
Sound of Silence

Bild von h.koppdelaney
Wisdom of the Age – Happy with myself. Alone.
HKD
Der stille Gesang im Augenblick
Das Leben als solches als Ziel zu erkennen erschien mir anfangs unsinnig. Ich war mir doch – so glaubte ich – bewusst, dass ich lebe. Was ich nicht wusste, war der Umstand, dass ich mein Leben durch Schleier wahrnahm, die es mich dumpf, dunkel und als überwiegend schmerzhaft wahrnehmen ließen. Daher dachte ich, das Leben müsse ein Ziel haben etwa in der Art, eine Karriere zu machen und die Leiter des Erfolges zu erklimmen. Spiritueller und künstlerischer Erfolg schwebte mir vor. Erfolg. Das allerdings ist einer der Schleier. Vorstellungen beschäftigen den Geist und halten ihn von der Wahrnehmung des Augenblicks ab.
Ich saß beispielsweise im Zug und war in Gedanken auf einem Seminar oder einem Empfang. Von dem mir gegenüber sitzenden Ehepaar nahm ich nur ein Hintergrundgeräusch war. Das Kind spielte mit einem Taschencomputer, während sie sich unterhielten, unterbrochen nur von kleinen Freudenschreien des Jungen, dem es gelungen war, bei seinem Spiel einen Punkt zu machen.
Neben dem Jungen saß die Oma. Sie warf immer wieder einen Blick auf den Spielverlauf und lächelte, wenn es ihr Enkel geschafft hatte, eine Computerfigur auszutricksen.
Auch bemerkte ich, wie sie mich musterte und gleichzeitig dem Gespräch des Paares folgte, ohne sich kommentierend oder fragend daran zu beteiligen. Sie schwieg die ganze Zeit und schien dennoch sehr beteiligt an dem ganzen Geschehen.
Offensichtlich war ihr Geist nicht mit abstrakten Gedankengängen beschäftigt, denn stets hatte sie einen wachen Blick auf die Ereignisse. Sie war nicht geistesabwesend wie man es bei manchen Reisenden spürt, wenn sie im Zug sitzen wie ich und Pläne machen für den nächsten Arbeitstag oder das Treffen mit einer wichtigen Persönlichkeit.
Doch für einen kurzen Augenblick teilte ich den Raum der Präsenz mit der elegant doch ältlich gekleideten Frau.
Während ich die hier beschriebenen Erkenntnisse sammelte trafen sich unsere Blicke und wir lächelten uns an. Sie nickte freundlich und ich hatte für einige Sekunden das Gefühl, sie erkenne mich und mein Wesen allein durch ihren offenen Blick.
Ich dachte, was denkt sie wohl über mich? Heute bin ich sicher, dass sie nichts dachte. Sie nahm mich wahr, ohne in Worten und Konzepten zu denken. Sie kategorisierte mich nicht. Es schien ihr egal, ob ich der war, der ich vorgab zu sein. Meine Anpassung an meine Umgebung ist defensiv zurückhaltend. Ich reagiere eher introvertiert während andere gern den Kontakt und das Gespräch suchen.
Ich nickte zurück und meine Mundwinkel zogen sich nach oben. Ich war freundlich doch stumm und zog mich langsam aus der spontanen Offenheit zurück, um nicht den Anlass zu geben, ein Gespräch zu beginnen. Ich bemerkte, dass sie kein Bedürfnis hatte zu reden und freute mich, dass auch sie die Stille zu genießen wusste.
Ich verschwand also wieder in meinen Gedankengängen, bemerkte aber gleichzeitig, wie ich begann, die Frau zu analysieren. Alter, Status, Typus, Eigenschaften, Auftreten und dann spürte ich Respekt in mir und fragte mich, wofür ich ihr Anerkennung zollte.
Es war ihre Fähigkeit im Augenblick zu sein, hier in diesem Zugabteil und unter eben genau diesen Bedingungen. Eine scheinbar langweilige Situation wie sie alltäglich in ähnlicher Form geschieht konnte sie mit dem gleichen Maß an Präsenz erleben wir das Kind. Dessen Aufmerksamkeit allerdings war gefesselt an die kleinen Figürchen, die zappelnd über den Bildschirm hüpften. Der Junge war also aufgegangen im Spiel, während mir die Frau nicht versunken schien.
Mir war bewusst, dass sie jede meiner Regungen verfolgte, obwohl sie nicht explizit darauf achtete. Als es mich an der Wange juckte und ich mich kratze, sah ich aus den Augenwinkeln, dass ihr Interesse an meiner Geste ganz ungezwungen und mit kindlicher Neugier war.
Mir wurde bewusst, könnte ich die Vorgänge im Abteil erleben, ohne in Gedanken ständig abschweifen zu müssen, wäre meine Wahrnehmung umfassender und detaillierter. Doch diese Erkenntnis versank wieder hinter Schleiern bis ich gelernt hatte, mein Bewusstsein von unerwünschten Gedanken weitgehend frei halten zu können.
Wie hatte diese Frau das geschafft? Und war ihr der Umstand ihrer Fähigkeit zu präsentem Sein bewusst? Mit meinem eigenen zunehmenden Alter erfahre ich die wachsende Fähigkeit, mich von äußeren Ereignissen nicht mehr fesseln zu lassen. Das Theater der weltlichen Dinge verblasst vor dem Hintergrund zunehmender Aufmerksamkeit für das Hier und Jetzt. Das Leben findet im Augenblick statt. Es gibt nichts mehr zu erreichen. Ich bin angekommen im Zug des Lebens der einfach immer weiter fährt ohne mein Zutun.
Was verbleibt? Ich besinge den jeweiligen Augenblick, innerlich, gedankenlos wie es die grauhaarige Frau in dem Zugabteil tat.
An ihren leuchtenden Augen sah ich, dass sie das Leben besang. In Stille.
HKD
Digital art based on own photography and textures
HKD
Mehr lesen..28.08.2011 Gespeichert in Wahrnehmung | Keine Kommentare »
Brückenkopf Im Niemandsland 7″ Wahrnehmungen, 1981
Video Bewertung: 4 / 5
Brückenkopf Im Niemandsland 7″ Wahrnehmungen, 1981
Mehr lesen..27.08.2011 Gespeichert in Wahrnehmung | Keine Kommentare »
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27.08.2011 Gespeichert in Wahrnehmung | Keine Kommentare »
Wahrnehmungen des TerrorsWolfgang Geier; Preisvergleich
weltbild.de > Buch > Geschichte & Biografien > 20. Jahrhundert
26.08.2011 Gespeichert in Wahrnehmung | Keine Kommentare »
Einige tolle wahrnehmung Bilder:
Selektive Wahrnehmung mit dem Lensbaby 1

Bild von der_rolli
Das Licht ist momentan nicht optimal, aber ich wollte mein Lensbaby doch gleich mal testen… mehr Bilder folgen… versprochen.
SweetSpot auf dem Frosch.
Unbearbeitet, out of the Cam, nur kleiner gerechnet.
Selektive Wahrnehmung mit dem Lensbaby 5

Bild von der_rolli
Das Licht ist momentan nicht optimal, aber ich wollte mein Lensbaby doch gleich mal testen… mehr Bilder folgen… versprochen.
SweetSpot auf dem Frosch.
Unbearbeitet, out of the Cam, nur kleiner gerechnet.
Mehr lesen..26.08.2011 Gespeichert in Wahrnehmung | 1 Kommentar »
www.RE-agieren.at Die Selektive Wahrnehmung stellt uns immer wieder vor die Herausforderung die Sichtweise zu ändern. Doch wie soll ein Mensch seine Sichtweise ändern wenn er keine Auswahl hat? Wie kann man sich die Welt zurechtrücken, wie kann man besser leben? Weitere Infos auf www.RE-agieren.at
Mehr lesen..25.08.2011 Gespeichert in Wahrnehmung | Keine Kommentare »
RT @Doktor_Bernard: Die Hirnforscher meinen: das Gehirn steuert unseren Körper und ruft Wahrnehmungen und Gefühle hervor. Das ist falsch! – von Sunelly_Sims (Sunelly Sims)